Am linken Talhang über der Julia, oberhalb von Tiefencastel, liegt das Bauerndorf Mon, eine der kleinsten Gemeinden im Kanton Graubünden.
Landwirtschaftliche Betriebe bilden den Kern des Dorfes mit romanischem Charakter. Die kleine Gemeinde wird zwar nicht von der Durchgangsstrasse tangiert, besitzt aber dennoch zwei grosse Kirchen mit hohem kulturellem Wert. Von Mon aus hat man einen wundervollen Blick über das Albulatal, Richtung Lenzerheide und ins Surses.
Sehenswürdigkeiten
Die Pfarrkirche, 1643 erstellt, ist dem heiligen Franziskus geweiht und steht mitten im Dorf. Siebzig Meter unterhalb des Dorfes steht auf einem kleinen Geländevorsprung die über 1000-jährige Kirche St. Cosmas und Damian, die bereits um 850, zur Zeit Ludwigs, zum ersten Mal im Reichsurbar erwähnt ist. Es handelt sich um eine der bemerkenswertesten, frühromanischen Kirchen der Schweiz.
Erreichbarkeit:
mit dem Auto:
per Bahn/Bus: